|
Mindmapping mit innovativen Ansätzen und Browser-Applet
Freemind
Mind Mapping ist eine Methode, die von dem Briten Tony Buzan erfunden und gezeigt wurde, und heute von vielen Menschen sehr erfolgreich eingesetzt wird.
Im Grunde geht es beim Mind Mapping darum, Informationen nicht in starrer Reihenfolge zu präsentieren (so wie in einem normalen Text, etwa diesem Artikel), sondern die einzelnen gedanklichen Bausteine in einer baumartigen Anordnung darzustellen. Beispiel:

FreeMind ist ein gutes Mind Map-Werkzeug, das vor allem durch seine effiziente Bedienbarkeit auszeichnet; besonders angenehm ist, dass sich die Arbeit an einer Map komplett per Tastatur steuern läßt. Man kann einzelne Zweige mit bestimmten Icons markieren, und auch eigene Grafiken in die Map importieren.
Fertige Maps können exportiert werden, und zwar nicht nur in diverse Grafikformate, sondern auch zum Einbinden in Websites als HTML (Textliste mit „Folding“), oder sogar Grafiken mit Imagemaps. Und wem das noch nicht reicht, der kann sogar einen Mindmap-Browser als Java-Applet in seine Webseiten einbinden: Die Besucher können dann selbst innerhalb der Maps navigieren!
Mit FreeMind generierte Maps sehen traditionell etwas nüchterner aus als die vieler Konkurrenten, obwohl in der aktuellen Version einige (Auto-)Formatierungsoptionen hinzugefügt wurden. Etwas gewöhnungsbedürftig dürfte für viele Umsteiger von ähnlichen Programmen sein, dass man hier die Zweige nicht selbst pixelgenau positionieren kann, sondern das von FreeMind selbst erledigt wird.
Fazit: FreeMind ist ein sehr gutes Werkzeug, um schnell zu ansehnlichen Mind Maps zu kommen. Ach ja: Das Konzept zu dieser Website und die Stoffsammlung für den Katalog sind natürlich mit FreeMind entstanden ;-)
|