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Der alternative Internetbrowser - „Take back the web“
Firefox
Firefox ist die Antwort des Mozilla-Projekts auf den Microsoft Internet Explorer (IE). Das Mozilla-Projekt ist aus dem früheren Netscape-Browser hervorgegangen. Der Firefox war zunächst als kleine, schlanke Browser-Alternative zur größeren Mozilla-Suite gedacht, der Erfolg des Kleinen (über 25 Mio. Downloads in ein paar Monaten) hat das Team aber zur Strategieänderung gebracht: Der ursprüngliche Mozillabrowser wird nun zu Gunsten von Firefox nicht mehr weiterentwickelt.
Nun aber zum Browser selbst (für die wenigen, die ihn noch nicht kennen): Das Programm stellt einen schlanken Browser dar, der auf der sog. Gecko-Engine des Mozilla-Projekts basiert (die Engine ist der Programmteil, der für den Aufbau der grafischen Seiten aus dem HTML-Code verantwortlich ist). Der Seitenaufbau ist dementsprechend auch sauber und schnell.
 Tabbed Browsing
Firefox hat ein paar Funktionen, die IE-Anwender schmerzlich vermissen. Zum Einen ist dies das „Tabbed Browsing“: Dabei können mehrere Internetseiten gleichzeitig in einem Browserfenster geöffnet sein, die auf verschiedenen Tabs („Registerkarten“) gehalten werden. Der Browser kommt mit eingebautem Popup-Blocker - eine Funktione, die der IE erst mit dem Service Pack 2 für Windows XP anbietet. Eine wahre Wohltat, von den Werbe-Popups verschont zu bleiben (na ja, bis sich die Werber was neues einfallen lassen...). Erwähnenswert ist auch die komfortable Bedienung der Suchfunktion: Man gibt die Suchzeichenfolge in eine Leiste ein, und damit gleichzeitig springt der Browser zur ersten Fundstelle. Die Fundstellen sind außerdem übersichtlich markiert.
Bei freier Software inzwischen gute Tradition, hat auch Firefox eine Schnittstelle für Plugin-Entwickler, die darüber Zusatzfunktionen bereitstellen können. Und das bei Firefox sehr reichlich tun: Das Angebot reicht von Bedienung über Mausgesten, über den Aufruf von Lexika auf Klick, bis hin zu Erweiterungen für HTML-Autoren.
Fazit: Wenn Sie ihn noch nicht haben, besorgen Sie ihn sich.
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